Zahnräder aus Kunststoff oder Metall?

Von der spezifischen Flächenpressung und dem Rückstellvermögen

Spanabhebend hergestellte Kunststoffzahnräder sind Metallzahnrädern selbst dann noch überlegen, wenn es um die Übertragung hoher Kräfte geht.

Die bei einem Drehmoment von 12000 Nm auftretenden hohen spezifischen Flächenpressungen bewirken bei Stahlzahnrädern eine Werkstoffübertragung von Zahnflanke zu Zahnflanke (Fressen) und eine Verformung über die Streckgrenze (Bartbildung an den Seiten der Zahnflanken).

Zahnräder aus Kunststoff dagegen garantieren unter gleichen Einsatzbedingungen eine optimale störungsfreie Kraftübertragung. Denn Kunststoffzahnräder ...

  • haben eine hohe Eigenelastizität, das reduziert die spezifische Flächenpressung

  • und PA oder POM verfügen über ein besonders hohes Rückstellvermögen.

HART AUF HART:
Das berüchtigte Sandkorn im Getriebe, andere Störkörper oder Unebenheiten der Zahnflanken führen zum Fressen im Getriebe (Verschleiß bei Stahl/Stahl 12000 Nm)


PARTNERSCHAFT:
Thermoplaste schonen sich und den Laufpartner aus Metall. Dank ihrer Eigenelastizität und ihres Rückstellvermögens gleichen sie Unebenheiten und Störer aus (Kunststoff/Stahl bei 12000 Nm)
 
Back to Top © 1995-2014 by Hüttig GmbH, Technische Kunststoffteile
Industriegebiet, D-07774 Dornburg-Camburg, Deutschland,
bookmarken - empfehlen
  SERVICE


BERECHNEN VON
Zahnrädern

Formular hier ausfüllen
  DIREKTKONTAKT


Corinna Taubert
Hüttig GmbH
D-07774 Dornburg-Camburg
fon +49 36421 711-12
fax +49 36421 711-17